LE STIM'

Le Stim

DEGUSTATION

Alkoholgehalt: 17 %

Dieser Quinquina-Apero in leuchtender purpurroten Farbe begeistert durch seine sofort präsenten, herrlichen Aromen von Früchten und Zitrusgewächsen, welche sich mit Düften von Wurzeln vermischen, und ihm – ergänzt mit Nuancen von Kaffee und Schokolade - eine überraschende Komplexität verleihen. 

Im Gaumen entwickelt sich ein edler Bittergeschmack, den er vor allem der Rinde des Quinquina-Baums verdankt. Er wird zwar logischerweise den Bitters zugeordnet, jedoch ist er 100 % natürlich!

Seine Fans begeistert er durch seine Eleganz, seinen unwiderstehlichen Charme und durch eine subtile, facettenreiche Harmonie. 

TRINKGENUSS IN VARIATIONEN

Le STIM’ trinkt man kalt: pur als Apero oder auf Eiswürfeln mit ein wenig Zitronen-, Limetten- oder Orangenschale.

 

Als Cocktail lässt er sich ausgezeichnet mit Tonic Water, Soda, Früchten oder Sirup kombinieren.

 

Dank seiner verdauungsfördernden Vorzüge eignet sich Le STIM’ auch als Verteiler nach dem Essen.

 

Auch in der Küche ermöglicht er neuartige Variationen: er lässt sich perfekt bei der Kreation von Früchtedesserts und asiatischen Gerichten, beim Ablöschen von Meeresfrüchten und Fischen, beim Abschmecken von Wildsauce usw. einsetzen. 

LE STIM' Conseils de consommation
LE STIM' Conseils de consommation
LE STIM' Conseils de consommation
LE STIM' Conseils de consommation

DIE GESCHICHTE DES STIM’

Seit 1860

 
LE STIM' Historique

Im Jahre 1860 schliessen sich Emmanuel Gaboni, der aus einem italienisch sprechenden Bündner-Tal ausgewandert war, und der aus dem Piemont stammende Joseph Salina zusammen, um in Morges eine Brennerei zu gründen.

 

Von der piemontesischen Tradition inspiriert, entwickeln sie einen Quinquina.

 

Dem Wein, Grundstoff dieses 100 % natürlichen Getränkes, wird eine in Alkohol eingeweichte geheim gehaltene Mischung von Wurzeln, Früchten, aromatischen Pflanzen und Rinde des Quinquina-Baumes zugemischt. 

Henri Salina, der junge Sohn von Joseph, begibt sich nach Argentinien, um sich dort der Brennerei zu widmen. Nach seiner Rückkehr im Jahre 1889 übernimmt er die Brennerei in Morges. Aufgrund der in Südamerika gemachten Erfahrungen ergänzt er das Rezept mit exotischen Ingredienzen und gibt diesem Getränk den Namen Stimulant.

 

Der Stimulant wird sofort zum Riesenerfolg. Tagtäglich wächst seine Fan-Gemeinde, vor allem in der Romandie. Auf dem Höhepunkt des Erfolges werden täglich über 1000 Liter Simulant getrunken.

LE STIM' Historique
LE STIM' Historique

Seit dem Jahr 1960 stehen Bitter- und Vermouth-Aperos immer weniger in der Gunst der Kunden, welche sich zunehmend dem Wein zuwenden. Es ist der Beginn des Niedergangs des Stimulant, welcher Ende der 70er-Jahre nach einer über 100jährigen erfolgreichen Geschichte ganz von der Bildfläche verschwindet.

Im Jahre 2019, im hintersten Winkel eines Kellers, kommt eine Flasche Stimulant zum Vorschein. Bei der Degustation wurde dieses Getränk von allen, denen diese Ehre zu Teil wurde, sofort ins Herz geschlossen.

 

Als Folge dieser hoch emotionalen Erfahrung fiel der Entschluss, diesen wunderbaren Quinquina zu neuem Leben zu erwecken. Drei Teilhaber gründen die Le Stimulant GmbH und erhalten von der Familie Salina, die das kostbare historische Rezept sorgfältig gehütet hatte, das exklusive Herstellungsrecht.

LE STIM' Historique
LE STIM' Historique

Jetzt, 2021, ist der Stimulant nach 40jähriger Abwesenheit endlich wieder da! Gemäss der aktuellen Schweizerischen Gesetzgebung ist es jedoch nicht mehr möglich, einem alkoholischen Getränk einen Namen zu geben, welcher den Anschein erweckt, dass es gut für die Gesundheit ist.

 

Die Wiedergeburt dieses Kultgetränkes firmiert deshalb mit Le STIM’ mit dem Ehrgeiz, dass dieser Name, wie sein Vorgänger, in kürzester Zeit zur Legende wird.